MICHAEL DIEMETZ
Verrückte Klettergeschichten

   Leseproben aus „Splittergruppe…”   Teil 2  



Erst einmal das Kapitelverzeichnis, um Euch neugierig zu machen. Text- Auszüge sind weiß markiert.
  1. Vorwort
  2. Von einem sturzbetrunkenen Busfahrer und einem frischgebackenen Bergführer
  3. Go Trabbi, go south! And than go west!
  4. Von zischenden Ungeheuern und Sekt auf dem Gipfel
  5. Wie man eine Liebesnadel mit den Waffen einer Frau bezwingt
  6. Bier im Handstand und schlaflose Nächte
  7. Lupfst mi aufi, grosche Meischta?
  8. Die Meinung der Presse
  9. Hunde schmatzen nicht!
  10. Finale mit 100 Cappuccini nach Küchenschluss
  11. Schwerer Unfall an der Marienwand
  12. Der gefährlichste Wanderweg der Welt
  13. Blick in die Mündung einer durchgeladenen Uzzi
  14. So ein provenzalisches Unwetter ist nicht super, Claudia!
  15. Von Zahmschweinen und Heraussprunggelenken
  16. Eine Kirche für Nixen und wie man sich aus 8m Höhe auf den Hintern setzt
  17. Kann man einen fallenden Menschen auffangen?
  18. Von Muscheln, Schnecken und Tintenfischen
  19. Sturz in 500 Metern Höhe
  20. Von siebenköpfigen Raupen und offenen Karabinern
  21. Das dritte und das vierte Element
  22. Von Endzielen, Berggeistern und Höhlengeheimnissen
  23. Eine Nacht im Atomkraftwerk und Angriff der Killerspinnen
  24. Von Fernsehauftritten und einem Gipfel, der sich in Luft auflöst
  25. Eine Gottesanbeterin beim Gegenpapst
  26. Der Graf von Monte Christo und ein neugieriger Krake
  27. Von schlafenden Löwen und unechten Katzenfrauen
  28. Sommer im Herbst, Frühling im Winter und Winter im Frühling
  29. Zeit des Erinnerns
  30. Nachwort
  31. Erklärung der Fremdwörter


   4. Von zischenden Ungeheuern und Sekt auf dem Gipfel (Auszug)   

Ein paar Wochen später stieg ich eine nicht gerade leichte VIIa vor. Und als wenn der Reporter das heraufbeschworen hätte, passierte folgendes: Ich hatte gerade einen Quergang aus der sicheren Scharte – das ist die Stelle zwischen Gipfel und Massiv, meist irgendwo schon auf halber Höhe, die man von oben oder unten kommend leicht erreichen kann – durch eine ganze Wand hinter mir und war an der natürlich recht luftigen Talkante dort auch schon ziemlich weit vorangekommen, als die Griffe sehr sparsam wurden. Nicht gerade Balsam für meine Nerven, die schon seit dem Quergang recht angespannt waren. Der Blick nach unten zur letzten Schlinge war auf Grund der doch schon recht großen Entfernung zu dieser auch nicht zu irgendwelchen Beruhigungszwecken geeignet. Mensch, ein Meter über deinen Händen ist ein deutliches Band und wie es aussieht, sogar ein größeres Loch, da kommst du schon hin, dachte ich mir. Also nahm ich die ziemlich kleine Griffe, dann die genauso miesen Tritte und bald hatte ich beide Hände auf dem Band. Auch nichts zum Dahinterkrallen aber immerhin Auflagen, die fast so breit wie meine Hände waren. Blick nach unten, um die Füße sicher auf die nächsten Trittchen zu stellen, Blick wieder nach oben und begonnen, die Knie durchzudrücken. Aber genau, als mein Gesicht auf der Höhe des Bandes war, zischte mich aus der Schwärze des tiefen Lochs, das sich genau vor mir befand, irgendetwas furchtbar böse an. Nicht nur mein äußerer, auch mein innerer Bewegungsfluß erstarrten für eine Sekunde, wahrscheinlich auch, um genügend Zeit für den Aufbau so einer Art Panik-Gänsehaut zu haben. Dann querte ich in gefühlten 90% der Lichtgeschwindigkeit ein paar Züge zur Seite, das Zischen wurde dadurch zwar nicht freundlicher, aber es konnte mir jetzt nicht mehr direkt ins Gesicht beißen. Mein Blick nach unten galt jetzt nicht der letzten Schlinge, sondern sollte die Möglichkeit eines halbwegs geordneten Rückzugs in Augenschein nehmen. Von dort aus, wo ich war, keine Chance. Wenn überhaupt, dann hätte ich zurückqueren müssen. Aber in Ermangelung an den sprichwörtlichen zehn Pferden brüllte ich in kurzen Worten eine Erklärung der Situation zu meinen Nachsteigern, gefolgt von ";Seil!";, was bedeutete, locker zu lassen. Dann lugte ich ganz langsam über die Kante des Bandes und als ich weder eine Schlange noch irgendein anderes Ungetüm erspähen konnte, kletterte ich mit furchtbar weichgespülten Bewegungen langsamst weiter. Als mein Bauch vor dem Band war, setzte, in dem Wissen, dass ich ja jetzt gar nicht mehr sehen konnte, wer oder was mich dort hinein oder schlimmstenfalls sogar noch etwas tiefer beißen wollte, meine Gänsehaut zu einem Rekordversuch an. Zack, zack, zack und schon stand ich oberhalb des Bandes. Puh!
Eine zweite VIIa ging durch die gleiche Wand, nur deutlich weiter rechts. Vielleicht hatte sich das Getier ja herausbewegt aus seiner schattigen Behausung, um die Herbstsonne zu genießen, und wenn ich in fünf, sechs Metern Sicherheitsabstand dann wieder das Band erreichen würde, bliebe seine Identität kein Geheimnis mehr. Ich machte mich lang, nahm die Hände auf das Band, blickte nach unten zu den nächsten Tritten... und erstarrte zu einer Salzsäule. Irgendetwas hatte sich auf meine rechte Hand gestellt. In dem Moment, wo die Panik, die wie ein Blitz meinen Körper durchzuckte, in dessen letztem Winkel angekommen war, erhöhte sich plötzlich der Druck dessen, was da auf mir stand, an einigen Stellen piekte es schmerzhaft (ES BEISST!) und dann war genau-so ruckartig der Druck weg. Im gleichen Moment sprang direkt über meinem Kopf ein Schatten vom Band in den Abgrund. Hinter meinem Rücken breitete dieser dann seine Flügel aus, um sich mit lauten Schlägen zu entfernen. Raubvogelklasse. Aber des größeren Kalibers. Am ganzen Körper schlotternd und mit einem Puls, der sicher für eine sofortige Einlieferung auf die Intensivstation ausgereicht hätte, musste ich mich erst einmal wieder einkriegen. Lautes Herumbrüllen half.


   6. Bier im Handstand und schlaflose Nächte (Auszug)   

Kurz darauf war ich mit Sylvie wieder in Königshain. Nach der unteren Hälfte von ";Panta Rhei"; VI musste ich an einem schmalen Pfeiler weiter klettern, der an seinen beiden Seiten, da wo er in die eigentliche Wand überging, jeweils einen schönen scharfkantigen Riss besaß, die ich aber beide wie zwei Griffleisten benutzte, also eher wie eine Hangel. Schon nach wenigen Metern kam mir aber irgendetwas komisch vor. Ich konnte das nicht genau definieren, aber mein Gleichgewichtssinn schien nicht richtig zu funktionieren. Einen Zug höher ging ich an die rechte Seite des Pfeilers und wollte den Riss dort so benutzen, wie man das ja eigentlich macht, ich wollte nämlich eine Hand klemmen. Aber was war das denn? Eben noch steckte die Hand ganz fest und jetzt war sie plötzlich lose? Das geht doch gar nicht! Außer wenn... Oh nein, bitte nicht! Ich fokussierte die Breite des Risses und spannte meine Hand wieder an. Oh mein Gott! Der gesamte Riss, bis etwa sechs, sieben Meter über mir wurde ein paar Zentimeter breiter! Da standen die Felsplatten des Pfeilers einfach nur aufeinander und hatten, außer ganz unten und ganz oben gar keine Verbindung mehr zur eigentlichen Wand! Womit das komplette System etwa so stabil war, wie ein Türmchen, das kleine Kinder aus Bauklötzen bauen. Ach du grüne Neune! Was jetzt? Wieder runter? Auf gar keinen Fall! Nachher poltert mir der Pfeiler noch hinterher! Zuerst bat ich Sylvie, so weit wie möglich wegzugehen, um im Falle eines Falles nicht erschlagen zu werden. Als Riß zu klettern verbot sich von selbst und auch als Hangel hätte ich diese Wackelsteine nach außen belastet. Und das durfte ich auf gar keinen Fall tun, nur nach unten, was sich als nicht gerade leicht herausstellte. Da die Wände links und rechts des Pfeilers aalglatt waren, konnte ich auch nicht ausweichen und musste mich an ihm selbst von Bändchen zu Bändchen hochtasten. Gaaanz langsam und bloß keine ruckartigen Bewegungen machen. Na das war vielleicht eine Rohe-Eier-Kletterei. Ich traute mich kaum zu atmen. Aber stürzen durfte ich auch nicht, weil ich mehrere Zwischensicherungen direkt um dieses Türmchen gelegt hatte, das dann wahrscheinlich mit mir zusammen herunterkrachen würde. Immer wieder musste ich meine vor Angst schweißnassen Hände trockenwischen. Meine Anspannung löste sich erst, als ich am ganzen Körper schlotternd oben austieg. Eigentlich hätte der Weg so heißen müssen, wie der nächste, den ich dann vorgestiegen bin: ";Schlaflose Nächte";. Die habe ich nämlich gehabt, weil meine Träume eine Weile damit beschäftigt waren, mir in allen erdenklichen Nuancen das Wegkippen des Pfeilers auszumalen. Jahre später habe ich gehört, dass der er wirklich den Gravitationskräften nachgegeben haben soll. Aber niemand wusste, ob er das in einer Nacht- und Nebelaktion oder unter tatkräftiger Mithilfe eines Kletterers getan hatte.


   9. Hunde schmatzen nicht! (Auszug)   

Nachdem wir auf dem Zeltplatz ziemlich blöd angeguckt worden waren, weil wir wirklich Zelte aufgebaut, alle anderen hatten so einen Schickimicki-Wohnwagen, und uns auf der Erde sitzend unser Süppchen gekocht hatten, fuhren wir voller Erwartungen in unser erstes Klettergebiet ein paar Kilometer oberhalb der Cote d’Azur. Rings um den Parkplatz herum lagen überall Essensabfälle. Brot, halbe Kohlköpfe, Küchenreste. Als wenn jemand zehn Biomüll-Tonnen verteilt hätte. Und das mitten in den Bergen. Das die Franzosen das mit der Umwelt nicht so ernst nahmen, hatten wir ja schon bemerkt, aber das hier musste doch nun wirklich nicht sein. Das Klettern machte dann so einen Spaß, dass wir erst aufhörten, als man wirklich kaum noch etwas sehen konnte. Zu fünft schlenderten wir auf breitem Wanderweg nebeneinander zurück zu unserem Gefährt.
Duffy war gerade zurückgeblieben, um ein dringendes Bedürfnis zu erledigen, da sah ich, dass sich um unseren Bus herum lauter große schwarze Schatten bewegten. Beim Näherkommen identifizierte ich diese als große Hunde, so sieben oder acht an der Zahl. Komisch, aber kein Problem. Ich kann gut mit Hunden. Aber diese hier schienen die herumliegenden Essensreste zu fressen. Ein großes Fragezeichen zeichnete sich vor meinem inneren Auge ab. Hunde fressen doch Fleisch! Es schien ihnen aber sehr zu munden, weil sie lautstark schmatzten. Das Blut gefror in meinen Adern: Hunde schmatzen nicht!!! Ohne ein Wort drehte ich mich auf dem Absatz um, nein: Drehten WIR uns auf dem Absatz um. In ganz genau dem gleichen Moment, als wenn es eine Choreographie gegeben hätte. Ohne das Schritttempo oder die Schrittlänge verändert zu haben, gingen wir nun wieder bergauf. Nur auffällig leise. Duffy kam uns entgegen und trotz der fortgeschrittenen Dämmerung konnte man sein völlig verständnisloses Gesicht erkennen. Seine Gedanken, von ihm formuliert: Oh, Bergsteiger. Hä? Es ist doch gleich dunkel? Was wollen die denn jetzt noch an den Felsen machen? Moment, diese Bergsteiger kommen mir irgendwie bekannt vor. Nein, ich kenne sie sogar. Wieso gehen die wieder bergauf, der Bus ist doch gleich da unten? Als wir links und rechts an ihm vorbeigingen, fauchten alle: ";Wildschweine!"; Jetzt suchten fünf Augenpaare hilfeschreiend nach einem erkletterbaren Baum. Alles nur hohe Kiefern mit aalglattem Stamm. Aber der dort, da hinten rechts, der war unsere Rettung. Zwar nur sechs, sieben Meter hoch und recht mickrig, aber er brachte uns wenigstens weg aus der unmittelbaren Gefahrenzone. Alena war dann am schnellsten oben. Ganz oben. War da nicht etwas gewesen? Höhenangst oder so? Na egal, auf jeden Fall hatten wir fünf gerade so Platz in dem Bäumchen, dass bestimmt bis an die Grenze seines zulässigen Gesamtgewichts belastet wurde. Mit riesengroßen Ohren lauschten wir den gerade so hörbaren Geräuschen des Fressgelages dort unten.
Nach gefühlten zwei Stunden glaubten wir, dass das Schmatzen aufgehört hatte. In aller Vorsicht stiegen wir aus unserem schützenden Äste-Kokon herunter auf den lebensgefährlichen Waldboden. Wir drei mutigen Männer nahmen jeder eine Waffe, ich als vorausgehender Scout ein Fahrtenmesser, einer einen großen Stein und einer ein nicht zusammengelegtes Seil. - ??? – Ja klar, wenn der Keiler angerannt kommt, ihm einfach zwischen die Beine werfen, schon verheddert der sich da drin, stolpert und liegt kampfunfähig am Boden. Wir bildeten einen Angriffskeil (wobei ich glaube, dass wir uns bei dem leisesten Geräusch in Millisekunden auf eine etwas defensivere Taktik umentschieden hätten und genauso schnell wieder auf unserem Bäumchen gelandet wären), die zwei Mädels folgten in „sicherem“ Abstand. Immer nur zehn Schritte, innehalten, lauschen. Schon bald konnten wir den Bus „sehen“, ohne schwarze Schatten. Ich flüsterte den anderen zu, dass sie hier warten sollten, atmete ein paar Mal tief durch, rannte in einem Tempo, das jedem 100m-Weltrekordler Respekt abgefordert hätte, zum Bus und sprang auf sein Dach. Auf dem Bauch da oben liegend schloss ich die Tür auf und glitt auf den Fahrersitz. Tür zu, durchatmen, Motor an, Scheinwerfer an. Dann drehte ich den Bus langsam im Kreis und leuchtete die umliegenden Büsche aus. Nichts. Fuhr den anderen auf dem Wanderweg so weit wie möglich entgegen, während ich ihnen aus dem offenen Fenster heraus zurief, dass keine Gefahr mehr bestünde. Diese Story war dann schon bald nach unserer Rückkehr dermaßen bekannt unter allen Berliner Kletterern, dass sogar ein Lied für die Jahres-Abschluss-Fete daraus gemacht wurde.


   23. Eine Nacht im Atomkraftwerk und Angriff der Killerspinnen (Auszug)   

Die letzte Tour des Jahres 99 führte mich im Herbst zusammen mit meiner Freundin ins Nördliche Frankenjura. Von IV bis VIIa war sie mir jeden Weg nachgestiegen, hatte bei Schwierigkeiten gekämpft, was das Zeug hält, und es immer geschafft. Als sie aber bei einer VIIb trotz vieler Versuche die Schlüsselstelle nicht packte, lernte ich nach Danny den zweiten Menschen kennen, der herumschrie und wütend gegen die Wand trat. Nur, das sie zusätzlich noch mit den Fäusten an selbige trommelte und ihr die Tränchen übers Gesicht kullerten. Ich fand das total süß, ließ sie herunter und nahm sie tröstend in den Arm. Damit sie wieder Kräfte sammeln konnte, wollte ich erst einmal den Weg links davon, eine VIIIa, gleich mit dem Seil, so wie es war, von oben gesichert machen. Das das im oberen Wandteil, einem stark überhängenden Faustriß, dann ziemlich schräg von der Seite kommen würde und ich demzufolge ganz schön pendeln würde, wenn ich da rausflöge, störte mich nicht. Die Schwierigkeit schien, überhaupt erst einmal bis dahin zu kommen. So war es dann auch. Am Anfang des Risses klemmten meine Fäuste hervorragend fast an dessen Außenkante. Ein paar Züge höher musste ich sie schon einen halben Meter hereinstecken, um die Stellen mit der richtigen Breite zu erwischen und kurz vor dem Ausstieg brauchte ich hierfür die volle Länge meiner Arme. Das war etwas hinderlich, weil mein Gesicht ja schon fast am Felsen schrammte und ich deswegen auch kaum noch etwas sehen konnte, aber ich war ja gleich oben. Auf der einen Seite der Faust war es dann irgendwie ein bisschen weich – ich dachte an eine dünne Moosschicht – aber sie klemmte trotzdem bombastisch. Aber irgendetwas war anders als sonst. Irgendwie schien die Haut meines Handgelenks einer Irritation erlegen zu sein, sie kribbelte und krabbelte furchtbar. Eine Sekunde später fühlte ich, wie etwas leichtes und weiches gleichzeitig an vielen Stellen meines Oberarms, meiner Schulter, meines Halses und dem Riß zugewandten Teil des Gesichts landete. Komisch, dachte ich noch. Aber: Das krabbelte auf mir herum! Und piekte überall ein bisschen! Ich löste die oben klemmende Faust, lehnte mich ein Stück zurück und guckte in den Riß. Oh Gott! Ich hatte genau dort meine Faust geklemmt, wo diese paar hundert Wesen ihr Nest gebaut hatten, was sie natürlich beißend – oder Gift ausstoßend – verteidigten. Bevor ich irgendetwas tun konnte, sprangen mich weitere hundert Weberknechte an, die meisten direkt ins Gesicht. Natürlich löste ich sofort die untere klemmende Faust und pendelte durch die Wand, während ich wild versuchte, die ganzen Krabbeltiere von mir abzustreifen. Ich riß mir das T-Shirt vom Körper und ließ es sofort fallen. Brüllte, immer noch pendelnd: "Runter! Schnell!" Als erstes half mir meine Freundin, die immer noch arg erbosten Spinnentiere aus meinen Haaren und von meinem Nacken und Rücken zu befördern. Brrrr. Ich hab' ja eigentlich keine Angst vor Spinnen, aber wenn das ein paar hundert furchtbar wütende Artgenossen sind, sieht die ganze Sache doch ein bisschen anders aus. Der Reporter von damals hätte seine wahre Freude an dieser Story gehabt...

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